Die endlose Geschichte

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Moderator: Niklas G.

Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon patrick » Fr 19. Jun 2009, 13:35

Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu.


Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » Fr 19. Jun 2009, 14:33

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.

Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon patrick » Fr 19. Jun 2009, 15:55

Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen.


"Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug"
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Daria » So 21. Jun 2009, 19:53

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.

Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen.
"Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug"
Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
"Wer herzhaft lacht, hat mich nicht richtig verstanden"
(Ernesto Che Guevara)

Mike: breaking out was just the beginning, now it’s getting a little more interesting
Linc: mhm cos’ me being strapped in an electric chair wasn’t interesting enough…

Linc: What makes you think she’s coming back right now?
Michael: Same thing that’s keeping us going for the last 3 months: Faith
Linc: Yeah, but reality is kicking Faith’s ass, man.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » So 21. Jun 2009, 22:36

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
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Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.

Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Lenni » So 21. Jun 2009, 23:28

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
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Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade um die kleinen dicken Beinchen des Mannes her.
Ich weiß, warum wir da waren....
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » Mo 22. Jun 2009, 15:46

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her.

Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Lenni » So 28. Jun 2009, 13:42

Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen---
Ich weiß, warum wir da waren....
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » So 28. Jun 2009, 15:19

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.

Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Daria » Mi 29. Jul 2009, 21:23

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
"Wer herzhaft lacht, hat mich nicht richtig verstanden"
(Ernesto Che Guevara)

Mike: breaking out was just the beginning, now it’s getting a little more interesting
Linc: mhm cos’ me being strapped in an electric chair wasn’t interesting enough…

Linc: What makes you think she’s coming back right now?
Michael: Same thing that’s keeping us going for the last 3 months: Faith
Linc: Yeah, but reality is kicking Faith’s ass, man.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Lenni » Di 4. Aug 2009, 23:19

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
Das Wort Herrchen kann man auch mit Dominus übersetzen ,denn Banabär war nicht etwa sein Haustier ,sondern eher ein Spielgefährte (Objekt) für zweisame Stunden in der dunklen Kammer daheim und grade diese Neigung machte Ome totaaaal an.
Ich weiß, warum wir da waren....
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » Sa 26. Sep 2009, 18:35

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
Das Wort Herrchen kann man auch mit Dominus übersetzen ,denn Banabär war nicht etwa sein Haustier ,sondern eher ein Spielgefährte (Objekt) für zweisame Stunden in der dunklen Kammer daheim und grade diese Neigung machte Ome totaaaal an.

Aber letztendlich war es nicht die Vergangenheit, die sie wieder zu Banabär zog; Es war etwas anderes - seine Schuhe!
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon patrick » Sa 26. Sep 2009, 22:39

Aber letztendlich war es nicht die Vergangenheit, die sie wieder zu Banabär zog; Es war etwas anderes - seine Schuhe!


Einer pink karriert der andere 2 Nummern größer und schwarz weiß gefleckt, sonderten einen Geruch ab der auch die härtesten Zeitgenossen schon auf Meilen gegen den Wind umkippen bzw. sie einfach ohnmächtig werden ließ.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » So 27. Sep 2009, 18:33

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
Das Wort Herrchen kann man auch mit Dominus übersetzen ,denn Banabär war nicht etwa sein Haustier ,sondern eher ein Spielgefährte (Objekt) für zweisame Stunden in der dunklen Kammer daheim und grade diese Neigung machte Ome totaaaal an.
Aber letztendlich war es nicht die Vergangenheit, die sie wieder zu Banabär zog; Es war etwas anderes - seine Schuhe! Einer pink karriert der andere 2 Nummern größer und schwarz weiß gefleckt, sonderten einen Geruch ab der auch die härtesten Zeitgenossen schon auf Meilen gegen den Wind umkippen bzw. sie einfach ohnmächtig werden ließ.

Kaum war die Gefahr bemerkt, war es auch schon zu spät: Alle kippten um - ja sogar der See von nebenan.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon patrick » So 27. Sep 2009, 22:47

Kaum war die Gefahr bemerkt, war es auch schon zu spät: Alle kippten um - ja sogar der See von nebenan.


der war leider ein ozean und überflutete d'nal loh komplett und große teile von neig-leb was aber keinen großartig interessierte.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » Mo 28. Sep 2009, 17:55

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
Das Wort Herrchen kann man auch mit Dominus übersetzen ,denn Banabär war nicht etwa sein Haustier ,sondern eher ein Spielgefährte (Objekt) für zweisame Stunden in der dunklen Kammer daheim und grade diese Neigung machte Ome totaaaal an.
Aber letztendlich war es nicht die Vergangenheit, die sie wieder zu Banabär zog; Es war etwas anderes - seine Schuhe! Einer pink karriert der andere 2 Nummern größer und schwarz weiß gefleckt, sonderten einen Geruch ab der auch die härtesten Zeitgenossen schon auf Meilen gegen den Wind umkippen bzw. sie einfach ohnmächtig werden ließ. Kaum war die Gefahr bemerkt, war es auch schon zu spät: Alle kippten um - ja sogar der See von nebenan. Der war leider ein ozean und überflutete d'nal loh komplett und große teile von neig-leb was aber keinen großartig interessierte.

Nur Etnediserp Le schrie auf vor Wut: "Tlabyt dna Oemor, sesuoh ruoy htob no eugalp A!"
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon patrick » Mo 28. Sep 2009, 20:53

Nur Etnediserp Le schrie auf vor Wut: "Tlabyt dna Oemor, sesuoh ruoy htob no eugalp A!"


Da kein Mensch diese Sprache sprach sagten ihre Gesichter nur: WTF und jeder ignorierete Etnediserp Le
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Lenni » Di 29. Sep 2009, 21:06

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
Das Wort Herrchen kann man auch mit Dominus übersetzen ,denn Banabär war nicht etwa sein Haustier ,sondern eher ein Spielgefährte (Objekt) für zweisame Stunden in der dunklen Kammer daheim und grade diese Neigung machte Ome totaaaal an.
Aber letztendlich war es nicht die Vergangenheit, die sie wieder zu Banabär zog; Es war etwas anderes - seine Schuhe! Einer pink karriert der andere 2 Nummern größer und schwarz weiß gefleckt, sonderten einen Geruch ab der auch die härtesten Zeitgenossen schon auf Meilen gegen den Wind umkippen bzw. sie einfach ohnmächtig werden ließ. Kaum war die Gefahr bemerkt, war es auch schon zu spät: Alle kippten um - ja sogar der See von nebenan. Der war leider ein ozean und überflutete d'nal loh komplett und große teile von neig-leb was aber keinen großartig interessierte.
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Aber nachdem alles umgekippt war, sogar ein Sack Reis in Anihc und Oemor Tlabyt getötet hatte, roch auch Ome den Geruch aus Banabärs Schuhen, sie wurde sehr erregt und schon hatte Banabär sie flachgelegt, Ome war also gewissermaßen auch umgekippt.
Ich weiß, warum wir da waren....
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon patrick » Mi 30. Sep 2009, 16:07

Aber nachdem alles umgekippt war, sogar ein Sack Reis in Anihc und Oemor Tlabyt getötet hatte, roch auch Ome den Geruch aus Banabärs Schuhen, sie wurde sehr erregt und schon hatte Banabär sie flachgelegt, Ome war also gewissermaßen auch umgekippt.


Dies war jedoch nicht das erste mal; vor genau 26,4532 Jahren hatte sich änliches zugetragen.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Max » Fr 2. Okt 2009, 20:10

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
Das Wort Herrchen kann man auch mit Dominus übersetzen ,denn Banabär war nicht etwa sein Haustier ,sondern eher ein Spielgefährte (Objekt) für zweisame Stunden in der dunklen Kammer daheim und grade diese Neigung machte Ome totaaaal an.
Aber letztendlich war es nicht die Vergangenheit, die sie wieder zu Banabär zog; Es war etwas anderes - seine Schuhe! Einer pink karriert der andere 2 Nummern größer und schwarz weiß gefleckt, sonderten einen Geruch ab der auch die härtesten Zeitgenossen schon auf Meilen gegen den Wind umkippen bzw. sie einfach ohnmächtig werden ließ. Kaum war die Gefahr bemerkt, war es auch schon zu spät: Alle kippten um - ja sogar der See von nebenan. Der war leider ein ozean und überflutete d'nal loh komplett und große teile von neig-leb was aber keinen großartig interessierte.
Nur Etnediserp Le schrie auf vor Wut: "Tlabyt dna Oemor, sesuoh ruoy htob no eugalp A!" Aber nachdem alles umgekippt war, sogar ein Sack Reis in Anihc und Oemor Tlabyt getötet hatte, roch auch Ome den Geruch aus Banabärs Schuhen, sie wurde sehr erregt und schon hatte Banabär sie flachgelegt, Ome war also gewissermaßen auch umgekippt. Dies war jedoch nicht das erste mal; vor genau 26,4532 Jahren hatte sich änliches zugetragen.

Damals; vor genau 26,4532 Jahren, das sind 89,5579 Sonnenjahre, sprich 14 Erdenjahre, ergo 4x10² Zeiteinheiten des Planeten, dem Banabeer entstammte, lösten jedoch nicht die Füße eben dieses Preiselbeers das Chaos aus, sondern ein setlsam riechender Schleim.
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon patrick » Mo 5. Okt 2009, 21:49

Damals; vor genau 26,4532 Jahren, das sind 89,5579 Sonnenjahre, sprich 14 Erdenjahre, ergo 4x10² Zeiteinheiten des Planeten, dem Banabeer entstammte, lösten jedoch nicht die Füße eben dieses Preiselbeers das Chaos aus, sondern ein setlsam riechender Schleim.


Aus jugenschutztechnischen Gründen wird darauf nicht weiter eingegangen, machen wir weiter bei den wolllüstigen Trieben unserer Protagonsiten, also quasi die Hauptfiguren (auch "Die mit dem meisten Redeanteil" oder "Dauerquatscher" genannt).
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Re: Die endlose Geschichte

Beitragvon Lenni » Mo 5. Okt 2009, 22:24

In einem fernen Land namens Asu lebte einst eine Frau, die sich Ome nannte. Zeit war für sie nicht mehr als ein Maß mit dem man den Verlauf des Tages bemaß, wenn dies - im Angesicht ihrer endlosen Lebensspanne - ihr auch nicht wirklich etwas bedeutete. Ihr Handwerk war zeitlos, genau wie sie es war, befreit von den Zwängen der Vergänglichkeit fand man es in allen Kulturen ihrer Welt verankert. Genau, wir sprechen von Sex und aufgrund ihres Alters war sie auch unedlich erfahren auf diesem Gebiet.
Nun also, da die Umstände geklärt sind, lasst uns zur Geschichte kommen! Denn auf alten Gäulen lernt man reiten...
Ome war nun vor zwei Tagen 2246 Jahre alt geworden, ein beträchtliches Alter aus unserer Sicht, nicht aber in ihrer Welt: Dort war es der Sprung in ein neues Leben. Denn vorher musste sie in Armut leben, obwohl sie eher hart arbeitete, aber ab 2246 Jahren bekommt man den goldenen Prostituierten Status und damit auch mehr Geld.
Und es gab nicht nur mehr Geld, nein, sie stieg auch gesellschaftlich auf, bekam Kunden aus dem Kreis des Rates und auch einen persönlichen Zuhälter. Außerdem bekam sie noch den Hängetittenzuschlag, denn ab 1m war das schon etwas besonderes.
Ja, es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber in Asu war dies ein Gut nach dem alle Frauen strebten; ja es gab sogar Methoden diese Künstlich zu erzwingen, das geht wie folgt:
-Die beiden Objekte im Kofferraum einzuklemmen und den Ehemann bitten loszufahren
-Steingewichte und Fliehkräfte
-In verborgenen Schriften gibt es, Legenden nach, auch einen Hinweis auf einen mysteriösen Wunderheiler Names
Ar'schek Tu (in unserer Sprache ungefähr so viel wie Arzt des Hauses - im Englischen Dr. House) der dieses Schönheitsideal auf ganz eigene Art und Weise erreicht.
Aber da Ome bis jetzt kein Geld hatte um sich den Hausarzt oder auch Dr. House zu leisten, musste sie auf altbewährte Hausfrauentricks zurückgreifen. Sie war eine listige Frau, was es ihr nicht schwer machte, größt möglichen Ruhm aus der Länge ihrer Brüste zu schlagen.
An diesem Punkt müste man vorallem auf das Wort Schlagen eingehen, da zu dieser Zeit das Breastslapping sehr weit verbreitet war. In Anbetracht ihres beatchlichen Alters hatte sie viel Übung in etwaigen Praktiken, jedoch gingen sie ihr nach über 2000 Jahren mächtig auf die Nerven und sie beschloss neue Wege auszprobieren.
Sie hatte beschlossen eine Club von revolutionären Frauen zu betreten, um gemeinsam an neuen Praktiken zu arbeiten. Der Club (Los Praktikos El Tittos Longos) fand schnell regen Zustrom. Nach ein paar Wochen waren alle gesellschaftlichen Schichten vertreten: Ratsmitglieder, allgemeine Vorsteher, Bürger bis hin zu Kloakenreinigern und Preiselbeersammlern. Selbst die Bienenkönigin aus dem Volke der Brumm Summs war da, wurde aber von sehr wenigen überhaupt wahrgenommen.
Dies lag weniger an ihrer geringen Größe, als an der Angst vor ihrem übergroßen Stachel, die alle Anwesenden verspürten. Auch ein Anflug von Neid war vorallem bei den männlichen Anwesenden zu verspüren, besonders Omes persönlicher Zuhälter konnte es nicht ertragen und drückte kurzerhand seine Zigarette auf der Brumm Summ Königin aus. Das Ende der Königin war auch das Ende ihres Volkes; Die Brumm Summ Bienen begaben sich auf den Weg zum Club De Los Praktikos El Tittos Longos um Rache am privaten Zuhälter von Ome zu nehmen - was einem Suizid gleich kam. Wie bei Pearl Habour starben die Bienen schlussendlich, jedoch hinterließen sie tiefe Narben im Antlitz ihres Feindes. Ome, schwer geschockt von der Tat ihres Zuhälters, verließ diesen und widmete sich nun als Ausgestoßene vollkommen dem Club und ihrem Job. Da traf es sich ganz gut das Rek'cif pop sich um die Stelle einer erst kürzlich abrupt freigewordenen Bedienungsstelle bewarb.
Aber reden wir nicht weiter von diesem verruchten Mörder, sondern wenden wir uns den schönen Seiten dieser Geschichte zu. Es war schönes Wetter in Asu und die Blumen dufteten, die (noch lebenden) Bienen summten und der Müllwagen leerte die Mülltonnen, halt alles wie immer in Asu. Patruillien des Königs, gegen den Niemand wirklich was hatte, da er 90% des Tages im Bett lag, marschierten durch Ome's Dorf und taten so als würden sie tatsächlich dem Geschehen ausserhalb ihrer Rüstung Beachtung schenken.
Ja, es war ganz einer dieser Spätsommerabende wie sie im Bilderbuch stehen; Bilderbuch... ja das erinnert mich an die alten Zeiten: Damals gab es noch gläubige, Menschen die den Biderbüchern huldigten, sie verehrten und in den siebten Himmel trugen. "Ome komm schnell, der Schmied und ein Händler sind kurz davor einander umzubringen, wenn du nicht eingreifst gibt es Tote und davon haben wir wahrlich genug" Und noch bevor Ome die Soldaten erreichte sah sie jemanden, den sie nur allzu gut kannte.
Neben den Soldaten, die sie zur Hilfe gerufen hatten, stand ein kleiner Mann: Sein Kopf hatte die gebogene Form einer Banane, der Oberkörper glich einem unreifen Apfel und seine Beine hatten größte Ähnlichkeit mit Preiselbeeren. Ome musste erst ihm zur Hilfe eilen, denn der Preiselbeerpflücker machte sich grade über die kleinen dicken Beinchen des Mannes her. Sie rettete Banabeer, ja es war tatsächlich Banabeer, einen guten alten Freund aus der alten Zeit; Sein seltsames Äußeres täuschte über seine eigentliche Kraft hinweg - Er war ein Bär, ein Preiselbär halt. Nagut, man konnte nicht wirklich sagen, dass sie ihn rettete, denn er war eigentlich stark genug, aber zumindest versuchte sie es und wurde leider bei diesem Versuch durch Banabärs Faust sehr hart getroffen...ein Versehen.
Ein Versehen, dass noch schwere Folgen haben sollte, aber dazu später mehr.
Banabeer war Ome nur so wichtig, weil sie genau wusste wer sein Herrchen war undswar ein großer, starker gutaussehender Mann, der sie schon seit Jahren beeidruckte.
Das Wort Herrchen kann man auch mit Dominus übersetzen ,denn Banabär war nicht etwa sein Haustier ,sondern eher ein Spielgefährte (Objekt) für zweisame Stunden in der dunklen Kammer daheim und grade diese Neigung machte Ome totaaaal an.
Aber letztendlich war es nicht die Vergangenheit, die sie wieder zu Banabär zog; Es war etwas anderes - seine Schuhe! Einer pink karriert der andere 2 Nummern größer und schwarz weiß gefleckt, sonderten einen Geruch ab der auch die härtesten Zeitgenossen schon auf Meilen gegen den Wind umkippen bzw. sie einfach ohnmächtig werden ließ. Kaum war die Gefahr bemerkt, war es auch schon zu spät: Alle kippten um - ja sogar der See von nebenan. Der war leider ein ozean und überflutete d'nal loh komplett und große teile von neig-leb was aber keinen großartig interessierte.
Nur Etnediserp Le schrie auf vor Wut: "Tlabyt dna Oemor, sesuoh ruoy htob no eugalp A!" Aber nachdem alles umgekippt war, sogar ein Sack Reis in Anihc und Oemor Tlabyt getötet hatte, roch auch Ome den Geruch aus Banabärs Schuhen, sie wurde sehr erregt und schon hatte Banabär sie flachgelegt, Ome war also gewissermaßen auch umgekippt. Dies war jedoch nicht das erste mal; vor genau 26,4532 Jahren hatte sich änliches zugetragen.
Damals; vor genau 26,4532 Jahren, das sind 89,5579 Sonnenjahre, sprich 14 Erdenjahre, ergo 4x10² Zeiteinheiten des Planeten, dem Banabeer entstammte, lösten jedoch nicht die Füße eben dieses Preiselbeers das Chaos aus, sondern ein setlsam riechender Schleim.
Aus jugenschutztechnischen Gründen wird darauf nicht weiter eingegangen, machen wir weiter bei den wolllüstigen Trieben unserer Protagonsiten, also quasi die Hauptfiguren (auch "Die mit dem meisten Redeanteil" oder "Dauerquatscher" genannt).
Aaaaaber um auf den seltsamen Schleim zurückzukommen, welchen wir zuvor aus jugenschutztechnischen Gründen nicht nennen wollten, welcher so ekelhaft stank, nach altem Fisch und damit nach ekeligen Syssup und auch immernoch nicht genannt werden darf und deshalb her so sinnlos beschrieben wird, der war komischerweise, obwohl Banabeer ein männliches Wesen war trotzdem mielhcsneztof. :kotz:
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